Engpass auflösen, Kapazität erhöhen, Qualität verbessern

Die Strecke zwischen Hanau und Fulda ist eine der wichtigsten, aber auch am stärksten befahrenen Bahnstrecken Deutschlands. Auf den vorhandenen Gleisen verkehren Tag für Tag zwischen 250 und 300 Nahverkehrs-, Fernverkehrs- und Güterzüge. Ein Teil der Strecke musste daher im Jahr 2008 zum überlasteten Schienenweg erklärt werden. Mit dem Projekt Ausbau-/Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda sollen der bestehende Engpass aufgelöst, die Kapazitäten erhöht und Fahrzeiten verkürzt werden.

Aktuelles

Prüfergebnisse zur Verbesserung der Variante IV vorgestellt

Bei der 14. Sitzung der AG Raumordnungsverfahren Hanau-Würzburg/Fulda am 21.11.2018 wurden Verbesserungen für zwei Abschnitte der Antragsvariante IV besprochen. Die Prüfung der optimierten Ost-Umfahrung des Kinzigstausees ergab, dass diese Variante besser ist als die umstrittene Brücke über den Stausee. Deshalb wird dies die neue Antragsvariante IV.

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Gutachter: Methode fachlich geeignet

Beim 16. Treffen des Dialogforums Gutachter des Main-Kinzig-Kreises, der Gemeinde Kalbach und der DB das Ergebnis ihrer Gespräche zur Bewertung des Variantenvergleichs vorgestellt.

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Offene Fragen im Dialog klären

Bei der ersten Sitzung des Dialogforums Hanau–Würzburg/Fulda nach den hessischen Sommerferien haben sich die Teilnehmer darauf verständigt, dass die Gutachter der Bahn, des Main-Kinzig-Kreises sowie weiterer Kommunen sich in den kommenden Wochen treffen, um gemeinsam herauszuarbeiten, wo es bei der Variantenbewertung unterschiedliche Sichtweisen gibt und wo Einigkeit besteht.

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Termine
23.01.2019 (Mittwoch)

17. Treffen des Dialogforums Hanau–Würzburg/Fulda

Variante IV geht ins Raumordnungsverfahren

Bei den Planungen für die neue Bahnstrecke zwischen Gelnhausen und Fulda ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die DB wird die so genannte Variante IV als Vorzugsvariante in das Raumordnungsverfahren einbringen. Diese hat in Summe sowohl die geringsten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und schneidet vor allem auch verkehrlich und wirtschaftlich am besten ab. Die Trasse entlastet die Gemeinden im Kinzigtal vom nächtlichen Güterverkehrslärm. Die Fahrzeit im Personenverkehr zwischen Frankfurt und Fulda verkürzt sich auf der neuen Trasse um elf Minuten.

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Factsheets Variantenvergleich

 

Das Projekt

Mit der Aus- und Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda soll vor allem der Kapazitätsengpass auf der Strecke zwischen Hanau und Fulda mit zwei neuen Gleisen aufgelöst werden.

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Bürgerbeteiligung

Informieren, austauschen, Ideen diskutieren, das wird bei den Planungen der Bahnstrecke zwischen Hanau, Fulda und Würzburg groß geschrieben.

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Downloads

Alle Dokumente zum Projekt sowie Informationen aus dem Dialogforum und den Arbeitsgruppen finden Sie auch zum Download.

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