Pilotprojekt

Im Projekt Hanau–Würzburg/Fulda geht die Deutsche Bahn in Sachen Bürgerbeteiligung neue Wege. Die Öffentlichkeit wird von Anfang an in die Planungen einbezogen und kontinuierlich über den Projektfortschritt informiert. Diese Transparenz ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, über alle Planungsphasen hinweg im Bilde zu sein und frühzeitig ihre Meinung zu äußern. Unterstützt wird die Bahn dabei vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL).

Frühzeitiger Austausch

Dieses neue Vorgehen erfordert von allen Beteiligten Geduld, denn die Planung eines Infrastrukturprojekts dieser Größenordnung ist ein aufwändiger Prozess. Allein vom Aufbau des Projekts bis zum Vorliegen der Antragsvariante vergehen mehrere Jahre. Um Verständnis und Akzeptanz für die Ergebnisse der Planung zu wecken, ist es aber unerlässlich, sich gerade in der frühen Planungsphase mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort auszutauschen. Hinweise und Anregungen können so direkt in die Überlegungen aufgenommen werden.

Angebote für alle

Um sicherzustellen, dass alle betroffenen Personenkreise erreicht werden, hat die Deutsche Bahn ein Dialogforum eingerichtet, in dem die betroffenen Gruppen und Personenkreise aus der Region vertreten sind. Darüber hinaus dienen Arbeitsgruppen zu speziellen Planungsthemen der vertiefenden Auseinandersetzung zwischen der Deutschen Bahn und externen Experten. Mit Hilfe von Bürgerwerkstätten und Bürgerinformationsveranstaltungen wird sichergestellt, dass jeder Interessierte sich aus erster Hand über das Projekt informieren, Fragen stellen und Hinweise geben kann.

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