Großes Interesse an Informationsveranstaltungen

Die beiden Informationsveranstaltungen zur Neubaustrecke Hanau–Würzburg/Fulda stießen auf sehr großes Interesse. Sowohl in Wächtersbach als auch in Neuhof kamen jeweils über 400 Interessierte, um sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren und Fragen zu stellen. Projektleiter Dr. Reinhard Domke stellte vor, wie in einem aufwändigen Abschichtungsprozess sieben Trassenvarianten entwickelt wurden, die in den nächsten Monaten noch weiter optimiert und dann miteinander verglichen werden.

Die Variante, die unter Berücksichtigung der Kriterien Umwelt- und Raumverträglichkeit, technische Umsetzbarkeit und Wirtschaftlichkeit am besten abschneidet, soll im Frühsommer 2017 als Antragsvariante in das Raumordnungsverfahren eingebracht werden.

Bei diesem Prozess wird von der DB auf großen Wert auf Transparenz gelegt. Jeder soll nachvollziehen können,  wie Überlegungen und Bewertungen der Auswahl zugrunde liegen. Anregungen und Hinweise aus der Region fließen in die Bewertung der einzelnen Varianten ein. Ein besonderes Augenmerk wird beim anstehenden Variantenvergleich auch auf das Thema Lärmschutz gelegt. "Unser Ziel ist es, eine Variante zu ermitteln, die die geringsten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt hat", erläuterte Domke.

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