Varianten IV und VII werden vertieft betrachtet. Alle anderen scheiden aus.

Beim 12. Treffen des Dialogforums Hanau-Würzburg/Fulda, das am 3. Mai in Gelnhausen stattfand, hat die Deutsche Bahn das aktuelle Ergebnis des Variantenvergleichs vorgestellt. In Summe schneiden die Varianten IV und VII am besten ab. Sie haben die geringsten Auswirkungen auf Mensch, Natur und Umwelt und wurden auch verkehrlich gut bewertet.

Bis zur nächsten Dialogforumssitzung am 8. Juni will die DB die beiden Varianten noch einmal vertieft betrachten und dann entscheiden, welche der beiden sie als Vorzugsvariante in das Raumordnungsverfahren einbringt.

Alle anderen Varianten scheiden aus, da sie im Vergleich schlechter abschneiden.

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