Prüfungen dauern an

Am 14. November haben sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe "Vorbereitung des Raumordnungsverfahrens" des Dialogforums Hanau–Würzburg/Fulda erneut getroffen. Bei dem Termin in Bad Soden-Salmünster wurden Alternativvorschläge und Ideen zur Optimierung der vorhandenen möglichen Trassenführungen für die Neubaustrecke diskutiert. Diese wurde von der Bahn alle eingehend geprüft. Im Ergebnis konnten jedoch noch keine Ideen gefunden werden, die geringere Auswirkungen auf die Schutzgüter haben und somit besser zu bewerten sind als die bereits ermittelten Varianten.

Zum ersten Mal beschäftigten sich die AG-Teilnehmer mit dem Thema der Baulogistik. Dieses spielt bei der Bewertung der Varianten ebenfalls eine Rolle. Für jede Variante werden notwendige Baustelleneinrichtungsflächen für etwaige Tunnel und Brücken, die gebaut werden müssen, mit betrachtet und ihre Auswirkungen auf die Schutzgüter bewertet. Gleiches gilt auch für den Transport der Aushubmassen, die z.B. beim Tunnelbau entstehen. Hier wird bewertet, welche Auswirkungen es hat, wenn sie von den Aushubstellen bis zur Autobahn oder dem nächsten Bahnhof transportiert werden müssen. All dies fließt in den Vergleich der einzelnen Varianten mit ein.

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