Offene Fragen im Dialog klären

Bei der ersten Sitzung des Dialogforums Hanau–Würzburg/Fulda nach den hessischen Sommerferien haben sich die Teilnehmer darauf verständigt, dass die Gutachter der Bahn, des Main-Kinzig-Kreises sowie weiterer Kommunen sich in den kommenden Wochen treffen, um gemeinsam herauszuarbeiten, wo es bei der Variantenbewertung unterschiedliche Sichtweisen gibt und wo Einigkeit besteht. Das Ergebnis soll bei der nächsten Sitzung des Dialogforums am 24. September vorgestellt werden.

Die Gutachter der Bahn stellten bei dem Termin auszugsweise vor, wie sie methodisch vorgegangen sind, um die Vorzugsvariante für die Neubaustrecke zwischen Gelnhausen und Fulda zu ermitteln. Während die Varianten insgesamt zunächst vor allem quantitativ bewertet wurden, wurde dies für die Varianten IV und VII in einem nächsten Schritt durch eine sehr detaillierte, qualitative Bewertung ergänzt.

Bei der Sitzung wurde auch über die Ausbaustrecke Hanau-Gelnhausen gesprochen: Hier will der Bund noch in diesem Jahr über die Finanzierung entscheiden. Forderungen der Region, die über den jetzigen Projektinhalt hinausgehen und eine gesonderte Finanzierungsfreigabe benötigen, müssen dafür aufbereitet werden. Besonders wichtig ist den Teilnehmenden der Lärmschutz an der gesamten Ausbaustrecke nach den strengen Grenzwerten der Lärmvorsorge sowie der komplette barrierefreie Ausbau aller Verkehrsstationen zwischen Hanau und Gelnhausen.

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