Detaillierte Betrachtung der Schutzgüter

Das 8. Treffen des Dialogforums Hanau–Würzburg/Fulda fand am 22. Mai in Rodenbach statt. Hinsichtlich der Trassensuche im Raum nordöstlich von Gelnhausen befassten sich die rund 70 Teilnehmer insbesondere mit der Methodik, nach der die Umweltgutachter nun sämtliche Schutzgüter im Detail betrachten und bewerten werden. Für das Schutzgut "Mensch" wird für jede der sieben Varianten sowie für die Kombinationsmöglichkeiten errechnet, wie viele Einwohner von Schienenlärm betroffen wären. Diese Betrachtung erfolgt sowohl für die neu zu planende Bahnstrecke als auch für die Bestandsstrecken. In die Gesamtbewertung fließt vor allem ein, wie sich die Schallsituation durch die Neubaustrecke für die Anwohner verändert.

Da alle anstehenden Prüfungen mit der gebührenden Sorgfalt durchgeführt werden müssen, wird sich der Auswahlprozess für die Trassenführung im Suchraum noch einige Zeit hinziehen. Die Detailprüfungen brauchen Zeit.

Für den Ausbauabschnitt zwischen Hanau und Gelnhausen konnte die DB den Mitgliedern des Dialogforums anhand von 3D-Visualisierungen exemplarisch zeigen, wie sich die Situation an den einzelnen Bahnhöfen mit dem viergleisigen Ausbau verändert.

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